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Homöopathie - Überblick und Einführung
Willkommen auf der Homepage der Praxis von Thomas Mickler.
Möchten Sie sich über Homöopathie informieren? Suchen
Sie nach einer alternativen Behandlungsmöglichkeit oder haben Sie
aus anderen Gründen Interesse an der Homöopathie?
Seit 1999 finden Sie hier Informationen über
die Homöopathie Samuel Hahnemanns. Was ist Homöopathie
überhaupt? Was kann man damit behandeln oder gar heilen? So gut
wie jeder hat den Namen schon einmal gehört, jeder verbindet irgendwas
damit, doch viele wissen nicht so wirklich, worum es da eigentlich geht.
Diese Seiten geben Ihnen einen Überblick über die Grundlagen
der Homöopathie und ihre Möglichkeiten.
Oft suchen Menschen nach längerer erfolgloser
konventioneller Behandlung von Erkrankungen, die als kaum heilbar gelten
- wie z. B. Heuschnupfen oder andere Allergien, Neurodermitis, rheumatische
Erkrankungen, Magen- und Darmerkrankungen, immer wiederkehrenden Mandelentzündungen
oder immer wiederkehrenden Mittelohrentzündungen bei Kindern usw.
- nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Eine dieser
Möglichkeiten ist die Homöopathie, begründet durch den
sächsischen Arzt Samuel Hahnemann (1755 - 1843).
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Antworten zu immer wieder gestellten Fragen zur Homöopathie.
Sichtweisen von Krankheit und
Gesundheit
Die Homöopathie unterscheidet sich in ihren Sichtweisen, die hier dargestellt
werden sollen, oft sehr stark von denen der Schulmedizin und auch von anderen,
naturheilkundlichen Therapien.
Arzneimittel: Arnica montana
Sie können als Beispiel für eine in der Homöopathie gebräuchliche
Arznei das "Arzneimittelbild" von Arnica montana (Bergwohlverleih) lesen.
Literaturliste
Ausgewählte Broschüren und Bücher für eine nähere Auseinandersetzung
mit der Homöopathie. Teilweise knapp das Wichtigste erklärend, teilweise
ausführlicher mit Fallbeispielen ... .
Therapeuten
Anschriften von Organisationen, die man nach Adressen der jeweiligen Mitglieder
fragen kann - Heilpraktiker bzw. Ärzte in Wohnortnähe. Auch Online-Suche,
soweit vorhanden.
Geschichte
Darstellung der Idee der Homöopathie anhand ihrer Entwicklung, welche eng
mit der Person Samuel Hahnemanns verknüpft ist. Was viele nicht wissen: Hahnemann
war ein allgemein anerkannter Arzt und Wissenschaftler, bevor er die Homöopathie
entwickelte!
Hahnemanns Artikel "Versuch
über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen
..." in zwei Teilen. Mit dieser Veröffentlichung in der
damals wohl angesehensten Medizinzeitschrift nahm die Geschichte der
Homöopathie 1796 ihren Anfang. Sie können auch nur einen Auszug
der wichtigsten Textstellen des Artikels lesen.
Oder lesen Sie einen Text, den Hahnemann an
seine Kritiker schrieb.
Fallbeispiele
Die Fallbeispiele demonstrieren die Möglichkeiten und die Vorgehensweise
in der homöopathischen Therapie. Einige Fälle aus älterer
Literatur (die wohl heute mit denselben Mitteln wie damals behandelt
und auch geheilt würden) werden ergänzt durch aktuelle Fallbeispiele.
Potenzierung
Der wohl umstrittenste Aspekt der Homöopathie, die Potenzierung
von Arzneimitteln, die dazu führt, daß in den sog. Hochpotenzen
keine Materie mehr enthalten ist, wird hier näher beleuchtet.
Download
Hahnemanns Grundlagenwerk der Homöopathie, das "Organon der
Heilkunst", in dem alles Wesentliche zur Homöopathie niedergelegt
ist, können Sie hier finden, sowohl zum Lesen als auch zum Download. Es ist
heute nicht weniger aktuell als vor 150 Jahren! Ein Muß für jeden,
der sich tiefergehend mit der Homöopathie auseinandersetzen will (auch für
ernstzunehmende Kritiker!).
Weitere Downloads: "FAQ" (allerdings nicht immer in der
neuesten Version), Hahnemanns Artikel in Hufelands Journal, mit dem er
seine Ideen erstmals der Öffentlichkeit präsentierte.
Aktuelles
Neuigkeiten, Informationen rund um die Homöopathie, Neuerungen auf diesen
Seiten.
Links
Hier finden Sie Links zu aufschlußreichen Fallbeschreibungen, zu ausgewählten
Internetseiten, Fachorganisationen, Versandbuchhandlungen, Verlagen, einige
Seminare usw.
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werden, finden Sie die Kontaktadresse in der Navigationsleiste unter
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nicht sinnvoll und zweitens in Deutschland sinnvollerweise gesetzlich
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Aktuelles:
| 19.07.2010/ 27.07.2010 |
Aktuelle Diskussion um die Homöopathie
Wie der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach,der jüngst
die Idee hatte, die Bezahlung der Homöopathie als Wahlleistung
durch Krankenkassen zu verbieten, darauf kam, in dieser Idee ein
großes Einsparpotential zu entdecken, muss wohl sein Geheimnis
bleiben, da die Aufwendungen für die Homöopathie gemessen
an den Gesamtausgaben für die Gesundheit eher im Bereich
homöopathischer Dosen liegt.
Selbst der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich
Hoppe, hat sich gegen die Forderung gewendet, homöopathische
Behandlungen nicht mehr von den Kassen erstatten zu lassen. "Die
Wirkung von homöopathischen Mitteln ist zwar nicht naturwissenschaftlich
belegbar, trotzdem ist die Homöopathie ein wichtiger Zweig in
der Ausbildung von Ärzten geworden", sagte Hoppe
in der letzten Mittwochsausgabe des Berliner Tagesspiegel.
Der Spiegel wetterte in seiner Ausgabe vom 12.07.2010
mit der Titelgeschichte "Homöopathie - die große
Illusion" einmal mehr gegen die Homöopathie und
bekam reichlich Stellungnahmen zu dem Artikel mit der Überschrift
"Der große Schüttelfrust" - immerhin ein
witziges Wortspiel, doch das war auch leider schon das brillianteste
am ganzen Artikel.
Stellungnahmen zum Artikel im Spiegel "Homöopathie
- die grosse Illusion", Heft 28 / 2010
Leserbrief
der Homöopathieverbände BKHD / VKHD / SHZ an den SPIEGEL

Karl
und Veronika Carstens-Stiftung über den Artikel im Spiegel
Association of
Natural Medicine in Europe e. V. - Georg Ivanovas
Pressemitteilung
des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)
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| 15.05.2010 |
Endlich wieder einige
neue Beispiele von homöopathischen Behandlungen: Nasenbluten
und Rückenschmerzen.
Es macht nichts aus, daß diese akuten Beschwerden der Fallbeispiele
schon 1878 behandelt wurden, weil die Vorgehensweise sich seither
nicht prinzipiell geändert hat.
Doch nicht nur die Vorgehensweise hat sich nicht wesentlich verändert,
was man angesichts all der umwälzenden Veränderungen
in anderen Bereichen durchaus skeptisch betrachten könnte,
sondern auch die Wirksamkeit ist dieselbe geblieben.
Deshalb möchte ich noch einmal darauf hinweisen, einen Aufruf
von Samuel Hahnemann
an seine Kritiker zu lesen, den dieser 1825 geschrieben hat.
Dieser ist nicht nur von historischem Wert.
Auch Charles Darwin hat etwas zur Homöopathie
gesagt, was Sie in den nächsten Tagen (hoffe ich) auf
der Seite zur Potenzierung lesen können...
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| 30.12.2009 |
Die Homöopathen ohne Grenzen e.V.
haben es beim Deutschen Engagementpreis auf den zweiten Preis
geschafft, das ist aller Ehren wert.
Nachdem sich jetzt der zweite Kwibus-Kalender
dem Ende entgegenneigt, haben Stefan Reis und ich so viele Bilder
gesammelt, daß wir diese in einer homöopathischen
Bilddatenbank im Internet vereinen. Der Anfang ist getan,
und dieses Sammelsurium wird in den nächsten Monaten komplett
online zu sehen sein. So können Sie eine Sammlung aller möglichen
verschiedenen Bilder aus den letzten 200 Jahren der Homöopathie
betrachten, die ein Gefühl für die wechselreiche Geschichte
der Homöopathie vermitteln, interessant ist die Bilddatenbank
sicherlich auch für Veröffentlichungen, Abdrucke, Poster
etc.
Bilddatenbank
zur Homöopathie
http://www.kwibus-verlag.de/bilddatenbank.html
Der Patienten-Ratgeber, den der Dynamis-Arbeitskreis
für den Anfang der Behandlung geschrieben hat, ist auch noch
zu haben --> Literatur
Bleibt noch, Ihnen einen guten Start in ein
gesundes und freudvolles neues Jahr 2010 zu wünschen!
Thomas Mickler
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| 28.10.2009 |
Homöopathen ohne Grenzen e.V. für
den "Deutschen Engagementpreis" vorgeschlagen
Seit dem 2. Oktober noch bis zum 15. November können
Sie online unter www.geben-gibt.de
für ihren persönlichen Favoriten abstimmen. Nutzen Sie die
Gelegenheit, Ihrem Lieblings-Projekt zu diesem Preis zu verhelfen,
der mit 10.000 Euro dotiert ist!
Auch die Homöopathen ohne Grenzen e.V. (HOG) sind vorgeschlagen.
Diese setzen sich für eine verbesserte Gesundheitsversorgung der
Menschen ein, die durch wirtschaftliche Not in Folge von Krieg,
Krisen oder Naturkatastrophen bedroht sind.
Der Verein besteht seit 1997, als das "Mostar-Projekt" ins Leben
gerufen wurde: In der zerstörten Stadt Mostar in Bosnien-Herzegowina
wurde eine homöopathische Praxis gegründet, wo sich vier
Jahre lang 25 erfahrene Homöopathen ehrenamtlich abwechselten,
um traumatisierte Opfer des Krieges tagtäglich kostenlos zu versorgen.
In dieser Zeit fand auch die erste Ausbildungsmaßnahme statt:
Etwa 20 Krankenschwestern, Pharmazeuten, Ärzte und auch Laien
erhielten über zwei Jahre eine homöopathische Ausbildung. Das
"Mostar-Projekt" wurde 1999 von der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.
Ähnliche Projekte - es geht dabei wie in Bosnien immer um "Hilfe
zur Selbsthilfe" - wurden bisher in Honduras, Kenia, Mazedonien
und Togo durchgeführt.
Weitere Informationen zur Abstimmung und zu den HOG finden
Sie unter http://www.hom-og.de
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| 27.06.2009 |
Volksabstimmung
Die Schweiz verankert die Komplementärmedizin in der Verfassung
Die Schweiz hat am 17. Mai 2009 in einer nationalen Abstimmung
einem Verfassungsartikel (Grundgesetz) für die Komplementärmedizin
zugestimmt. 67 Prozent der abgegebenen Stimmen sprachen sich für
den neuen Verfassungsartikel aus. Die Schweiz ist damit das erste
Land in Europa, das Staat und Kantone in der Verfassung beauftragt,
die Komplementärmedizin im Gesundheitswesen zu berücksichtigen.
Gemäß dem Volksentscheid wird die schweizerische Bundesverfassung
um den Artikel 118a BV erweitert:
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die
Berücksichtigung der Komplementärmedizin. Parlament und Behörden
haben mit der Verfassungsgrundlage folgende Forderungen umzusetzen:
1. Aufnahme der Anthroposophischen Medizin, der Homöopathie, der
Neuraltherapie, der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM) in die obligatorische Krankenversicherung
2. nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten schaffen
3. Integration der ärztlichen Komplementärmedizin in Lehre und
Forschung
4. Wahrung des bewährten Heilmittelschatzes.
Weitere Informationen: Ja zur Komplementärmedizin, info@koest.ch,
www.ja-zur-komplementaermedizin.ch
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| 06.01.2009 |
Ich wünsche allen Lesern dieser Seiten ein
glückliches und gesundes neues Jahr 2009!
Das immer wiederkehrende Thema:
Homöopathie und Placebo
Vier Jahre ist es nun her, daß das medizinische Fachjournal
"Lancet" mit dem Erscheinen der Meta-Studie "Are
the clinical effects of homoeopathy placebo effects?"
von Shang et al. der Universität Bern triumphierend das
Ende der Homöopathie verkündet hatte. Diese Meta-Studie
wird auch heute von Kritikern gern als Beweis für die Unwirksamkeit
der Homöopathie angeführt.
Nun haben zwei neue Studien auf grobe methodische Fehler in
der Meta-Studie hingewiesen und damit das von Prof. Egger
entworfene Bild mehr als in Frage gestellt! Die neuen Studien
wurden in den Zeitschriften Journal of Clinical Epidemiology
und Homeopathy veröffentlicht. Sie werfen der Meta-Studie
aus dem Jahr 2005 Fehler vor, wie sie in einer wissenschaftlichen
Arbeit eigentlich nicht passieren dürfen und die gewöhnlicherweise
vor einer Publikation ausgeräumt werden!
Näheres dazu können Sie im Homöopathie-Blog
von Claus Fritschze lesen.
In einer Pressemitteilung
des Verlags Elsevier, der übrigens auch das Magazin "Lancet"
herausgibt, hieß es am 3. November 2008:
»Two new studies conclude that a review which claimed that
homeopathy is just a placebo, published in The Lancet, was seriously
flawed.«
Literatur:
Lüdtke R, Rutten ALB. The conclusions on the effectiveness of
homeopathy highly depend on the set of analyzed trials. J Clin
Epidemiol 2008. doi:10.1016/j.jclinepi.2008.06.015
Rutten ALB, Stolper CF. The 2005 meta-analysis of homeopathy:
the importance of post-publication data. Homeopathy 2008. doi:10.1016/j.homp.2008.09.008
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| 17.12.2008 |
Heute abend im Fernsehen - ARD, 21:45 Uhr.
www.hart-aber-fair.de
Die Sendung verspricht interessant zu werden, auch wenn es nicht
direkt um Homöopathie geht, sollte man sie nicht verpassen!
Hand auflegen oder nur Hand aufhalten - Was
taugt die alternative Medizin?
Ärzte sind für die Deutschen Halbgötter in weiß – aber trotzdem
glauben viele gleichzeitig an Heiler, Engel und die Kraft von
Pflanzen und Steinen. Gibt es eine wirksame Medizin jenseits des
Messbaren? Findet die Seele Heilung da, wo die moderne Massenmedizin
versagt?
Die Gäste:
Barbara Rütting (Bündnis 90/ Die Grünen)
Manfred Lütz (Chefarzt des Alexianer Krankenhauses Köln, Theologe
und Buchautor)
Jürgen Fliege (evangelischer Pfarrer und TV-Moderator) Dorothea
Fuckert (Allgemeinmedizinerin, Psychotherapeutin und Geistheilerin)
Beda Stadler (Immunologe an der Universität Bern und Kritiker
alternativer Heilmethoden)
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| 03.02.2009 |
Jetzt gibt es den Kwibus Kalender zum
halben Preis!
Für nur noch 14 Euro! Bestellung über die Verlagsseite
des Kwibus Verlags |
| 14.08.2008 |
Es so weit - der "kleine kwibus" ist zurück!
Einmalige, limitierte Auflage.
Einziger Homöopathiekalender für das Jahr 2009!
Inhalt:
Kurzbiographien berühmter Homöopathen, Abbildungen, Porträts und
Cartoons sind ebenso in ihm zu finden wie eine Fülle von Zitaten
aus Geschichte und Gegenwart der Homöopathie. Humorvolles und
Skurriles ist locker eingestreut und ergänzt diesen Tag für Tag
unterhaltsamen Gang durch das Jahr.
12
Blätter als Leseprobe (PDF)
Stimmen zum "kleinen kwibus 2007":
"...ein Kalender, der sich rasch einem festen Freundeskreis erschließen
wird und der sich als Geschenk hervorragend eignet." Rainer G.
Appell (Allgemeine Homöopathische Zeitung)
"In täglichen, ansprechend zubereiteten Portionen präsentieren
uns die Herausgeber ein Sammelsurium an homöopathischen Leckerbissen.
"Der "kleine kwibus 2007" ist ein ideales Weihnachtsgeschenk
für homöopathiebegeisterte Menschen." Jens Schwamborn (Naturheilpraxis)
Bestellen
können Sie ihn portofrei direkt beim KWIBUS-VERLAG, geliefert
wird per Rechnung
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| 17.12.2007 |
Liebe Leserinnen und Leser dieser Seiten,
ich hätte niemals gedacht, daß meine Internetseiten
irgendwann 400.000 Besuche überschreiten würden, und
jetzt ist es kurz davor. Ich werde mich auch im nächsten
Jahr weiter bemühen, Ihrem Informationsbedarf über Homöopathie
möglichst gerecht zu werden und wünsche Ihnen besinnliche
Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein gutes und gesundes
Jahr 2008. Thomas Mickler
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| 27.09.2007 |
Der "kleine kwibus"-Kalender wird
erst für das Jahr 2009 erscheinen. Der Kwibus-Verlag
hat sich wegen Verzögerungen bei der Produktion zu dem Schritt
entschlossen, den Kalender statt für das Jahr 2008 erst für
2009 zu veröffentlichen. Dafür wird er nächstes
Jahr frühzeitig, nämlich schon im August, erscheinen.
(TM)
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| 11.09.2007
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Joachim Bublath: Die modernen Wunderheiler
Sind homöopathische Arzneien so unwirksam wie ein Tropfen
Wasser im Atlantik, weil sie keinen Wirkstoff mehr enthalten?
Arbeitet die Homöopathie mit "dubiosen" Grundsubstanzen,
die hinter lateinischen Namen "versteckt" werden? Das
und noch viel mehr behauptete der anerkannte Wissenschaftspublizist
Joachim Bublath in seinem Naturwissenschaftlichen
Magazin über "Die modernen Wunderheiler" (5.
Sept. im ZDF). mehr...
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| 10.04.2007 |
Ein neues interessantes Fallbeispiel
von G.H.G. Jahr über die Behandlung eines Durchfalls,
das auch die Grenzen der Selbstbehandlung ein wenig deutlich werden
lässt. Wünsche allen Lesern dieser Seiten eine gute
Zeit und einen schönen Frühlingsanfang. TM
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DER AKTUELLEN MELDUNGEN |
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