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Adolph Lippe: "Handbuch homöopathischer Charakteristika"
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Erst 137 Jahre nach der amerikanischen Erstausgabe
von 1866 erschien die erste deutsche Übersetzung von
Adolph Lippes Textbook of Materia medica. Sie wurde
Ende 2003 im Haug
Verlag veröffentlicht. So ist dieses
Werk von Adolph Lippe, das im englischsprachigen
Sprachraum zu den Standardwerken der Materia medica
gehört, nun endlich auch auf deutsch verfügbar.
Übersetzung: Thomas Mickler
Vorwort: André Saine.
Errata zu Adolph Lippes "Handbuch":
Download
im pdf-Format, 33kB (Stand:19.01.09)
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Rezensionen aus der Fachpresse:
- DZVhÄ
- Homöopathie-Zeitschrift
- PTA
in der Apotheke
- Homöopathie
in Österreich Heft 2/2004
299kB
(auszugsweise zitiert aus der Rezension von Felizitas Perz):
"Mit diesem Buch hält man einen Klassiker
der englischsprachigen homöopathischen Literatur in den Händen.
[...] Nun ist 137 Jahre nach der Erstausgabe eine quellenorientierte
deutsche Übersetzung dieses Standardwerks erschienen. [...] Der
Übersetzer Thomas Mickler hat sich die Mühe genommen, jedes
einzelne Symptom anhand der Quellen zu vergleichen. So konnte er einige
Fehler aufzeigen und korrigieren. Anhand von Fußnoten gibt er
Hinweise auf die Quellen und Erklärungen, wo es nötig ist.
[...] Lippes Handbuch ist sowohl für den Anfänger als auch
für den erfahrenen Homöopathen aufgrund seiner Prägnanz
und Klarheit zu empfehlen, und sollte neben anderen Standardwerken wie
Boericke, Phatak, Nash, Kent und Boger in der Grundausstattung jedes
Homöopathen einen festen Platz haben."
Einige Zeitschriftenartikel
von Adolph Lippe
(Hier können Sie einige Zeitschirftenartikel
von Adolph Lippe lesen oder herunterladen, die er in der Allgemeinen
Homöopathischen Zeitung veröffentlicht hat.
Es geht in den Artikeln um die Potenzierung (Verdünnung...) von
Arzneien, die auch im 19 Jahrhundert schon zu viel Streit Anlaß
bot. Lippe schildert hier einige seiner Behandlungen mit diesen Hochpotenzen.
)
- Lippe, Adolph: Hochpotenzen (AHZ 1851, Bd. 41, S.209-213)
2511kB
- Lippe, Adolph: Hochpotenzen (AHZ 1851, Bd. 41, S.225-228)
1600kB
- Lippe, Adolph: Hochpotenzen. (AHZ 1852, Bd. 43, S.70-72)
2632 kB
- Lippe, Adolph: Hochpotenzen. Fortsetzung der Heilungsgeschichten.
(AHZ
1852, Bd. 43, S.81-84)
1573 kB
Zwei der Texte nennen irrtümlich
Dr. Hering als Autor, der Verfasser war jedoch Adolph Lippe. Zum Herunterladen
klicken Sie einfach auf die entsprechenden Links.
Samuel Hahnemann, Organon der Heilkunst, 6. Auflage
Die letzte Auflage des Organons, dessen Manuskript
Hahnemann 87-jährig 1842 fertigstellte, kann man als Fundament
der Homöopathie bezeichnen. Es hat bis heute (!) nichts an seiner
Wichtigkeit und Gültigkeit eingebüßt und ist unumgängliche
Pflichtlektüre für jeden angehenden Homöopathen.
Es ist jedoch auch für Menschen, die sich für die Homöopathie
oder für Medizingeschichte interessieren, zweifellos eine interessante
Lektüre. Eine Zeit lang verlangte Hahnemann sogar von einigen Patienten,
es zu lesen, bevor er zur Behandlung bereit war.
Die Einleitung beschäftigt sich u. a. mit der Medizin der damaligen
Zeit, in 291 Paragraphen erläutert Hahnemann dann Gesetzmäßigkeiten
von Gesundheit, Krankheit und Heilung, die Prinzipien der Homöopathie
und deren Anwendung.
Die 6. Auflage wurde erst 1921 von Richard Haehl herausgegeben, u. a.
möglicherweise deshalb, weil die zweite Frau Hahnemanns, Melanie,
auf die er als Homöopathin große Stücke hielt, von der
damals ausschließlich männlichen Welt der Medizin - selbst
von den Homöopathen! - nach seinem Tod absolut ausgeschlossen wurde
und ihr sogar die Erlaubnis zu praktizieren entzogen wurde (das Manuskript
befand sich nach seinem Tod in ihrem Besitz). Nach ihrem Tode 1878 ging
das Organon in den Besitz der Familie von Bönninghausen über.
Es wurde jedoch weiterhin nicht veröffentlicht, bis schließlich
R. Haehl im Jahre 1920 in der Lage war, es mit der Unterstützung
eines Freundes, des amerikanischen Prof. Dr. William Boericke, zu erwerben
und es 1921, also 79 Jahre später, als Buch herausbrachte. Seit
1992 gibt es eine textkritische Ausgabe des Organon, bearbeitet und
herausgegeben von Josef M. Schmidt (Haug Verlag), die zur neuen Standardausgabe
geworden ist.
Ein großer Teil des Nachlasses des Begründers der Homöopathie
befindet sich übrigens heute im Besitz des Instituts
für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart.
Download
organon.zip
(Word-Datei, 227 kB)
organon-rtf.zip (RTF-Datei,
217 kB, sonstige Programme)
Außerdem finden Sie eine Online-Version
des Organons bei Homéopathe
International (http://www.homeoint.org/books4/organon)
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Hier können Sie eine Textversion der häufig
gestellten Fragen herunterladen, um die Fragen und Antworten "Off-Line"
zu lesen. Sie ist möglicherweise nicht immer so aktuell wie die
Online-Version.
Download
FAQ.doc (MS Word-Datei, 82 kB,
12.06.2004)
FAQ-rtf.zip (rtf-Datei,
56 kB, 12.06.2004)
Samuel Hahnemann - Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung
der Heilkräfte der Arzneisubstanzen, nebst einigen Blicken auf
die bisherigen.
1796 stellte Hahnemann mit einem Artikel in "Hufelands Journal
der practischen Arzneykunde" seine Ideen erstmals der medizinischen
Öffentlichkeit vor. Deshalb gilt heute das Jahr 1796 als die Geburtsstunde
der Homöopathie.
Download
Samuel-Hahnemann_versuch-prinzip.doc
(MS Word, 253 kB)
Samuel-Hahnemann_versuch-prinzip.rtf
(RTF-Datei, 1008 kB)
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